KI für Unternehmen in Österreich
KI im Bau: wo Ihr Betrieb anfangen kann
Ausschreibungen prüfen, Bautagesberichte schreiben, Firmenwissen finden: Wir zeigen Bauunternehmen in Österreich, wo künstliche Intelligenz im Alltag helfen kann, und setzen den ersten Schritt mit Ihnen um. Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert 30 Minuten.
Wo KI im Bauunternehmen helfen kann
Fünf Arbeitsschritte, in denen oft viel Zeit verloren geht.
Ausschreibungen und Leistungsverzeichnisse prüfen

Foto: Christoph Waghubinger (Lewenstein), Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, zugeschnitten
KI kann Leistungsverzeichnis (LV) und Vertragsbestimmungen durchgehen und Fristen, Nachweise und Vertragsstrafen auflisten.
Ob und zu welchen Bedingungen Sie anbieten, entscheiden Kalkulation und Geschäftsführung.
So läuft das ab
Grundlage sind die Unterlagen der Ausschreibung als PDF. KI kann sie Leistungsgruppe für Leistungsgruppe durchgehen und auch Leitprodukte aufführen. Sie kann Widersprüche markieren und sammeln, was Sie beim Auftraggeber nachfragen sollten.
Bautagesberichte aus Fotos und Sprachnotizen

Foto: D-Kuru/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, zugeschnitten
KI kann daraus einen Entwurf für Bautagesbericht oder Bautagebuch erstellen.
Die Bauleitung prüft den Entwurf, ergänzt ihn und gibt ihn frei.
So läuft das ab
Polier oder Bauleitung fotografieren und sprechen kurz ein, was erledigt wurde, wer vor Ort war und was die Arbeit behindert hat. Der Entwurf folgt Ihrer gewohnten Vorlage, mit zugeordneten Fotos. Diese Vorarbeit kann ein KI-Agent übernehmen.
Firmenwissen: Vorlagen, frühere Angebote, Vorgaben

Foto: Christoph Waghubinger (Lewenstein), Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, zugeschnitten
Ein KI-Assistent kann darin suchen und zu jeder Fundstelle das Dokument nennen.
Was davon übernommen wird, entscheidet Ihr Team in Büro und Kalkulation.
So läuft das ab
Vorlagen, frühere Angebote, Baubeschreibungen und interne Vorgaben liegen oft verstreut in Ordnern und Postfächern. Aus bewährten Vorlagen kann der Assistent einen Entwurf für ein neues Dokument vorbereiten. Fehlende Angaben kennzeichnet er als offen.
Mängel- und Fotodokumentation

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KI kann aus Fotos und Notizen einer Begehung eine geordnete Mängelliste erstellen.
Ob ein Mangel vorliegt und wer ihn behebt, entscheidet die Bauleitung.
So läuft das ab
Die Notizen nennen oft Raum, Geschoß und Gewerk. Jeder Punkt erhält Ort, Beschreibung, zuständiges Gewerk und das passende Foto. So lassen sich offene Punkte bis zur Behebung verfolgen.
Schriftverkehr und Besprechungsprotokolle

Foto: Christoph Waghubinger (Lewenstein), Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, zugeschnitten
KI kann aus Stichworten oder einer Sprachaufnahme ein Besprechungsprotokoll entwerfen.
Was den Betrieb verlässt, unterschreiben weiterhin Bauleitung oder Geschäftsführung.
So läuft das ab
Das Protokoll nennt Themen, offene Punkte und Zuständigkeiten. KI kann auch Antwortschreiben, Warnschreiben oder Aktenvermerke vorformulieren und prüfen, ob eine Antwort alle Fragen des Auftraggebers aufgreift. Wie Ihr Team solche Entwürfe selbst erstellt, zeigen wir in unseren Workshops.
Ein anderer Arbeitsschritt?
Erzählen Sie uns, wo in Ihrem Betrieb Zeit verloren geht. Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert 30 Minuten.
Für welche Betriebe das passt
Kleine und mittlere Bauunternehmen in Oberösterreich und ganz Österreich, vom Baumeisterbetrieb über Hoch- und Tiefbau bis zum Baunebengewerbe. Eine eigene IT-Abteilung brauchen Sie nicht, aber jemanden, der den Arbeitsschritt gut kennt.
„KI soll in Ihren Büroalltag passen, nicht Ihr Büroalltag zur KI.“
MarkusSoftware-Architektur & KI-IntegrationSo starten wir
Kostenloses Erstgespräch
Wir besprechen einen Arbeitsschritt aus Ihrem Alltag.
Ein erster Arbeitsschritt
In der KI-Beratung beginnen wir damit, nicht mit einem großen Vorhaben.
Umsetzung mit uns
Etwa mit einem KI-Agenten oder KI-Assistenten. Im Workshop lernt Ihr Team, KI selbst einzusetzen.
Was die KI nicht übernimmt
KI kann sicher klingen und trotzdem falsch liegen. Deshalb soll sie ihre Quellen zeigen und Fehlendes als offen markieren.
Prüfung, Freigabe und Verantwortung bleiben in Ihrem Betrieb.
„Die KI kann vorarbeiten; die Freigabe bleibt bei Ihnen.“
SebastianAutomatisierung & FachanwendungenIhre Daten: was wir vor dem Start klären
Verträge, Angebote und Baustellenfotos sind oft vertraulich, enthalten Namen oder zeigen Personen. Bevor eine KI damit arbeitet, klären wir:
- welche Unterlagen verwendet werden dürfen,
- wo die Daten verarbeitet und gespeichert werden,
- wer im Betrieb und beim Anbieter Zugriff hat,
- wie und wann Daten gelöscht werden,
- welche Verträge mit dem Anbieter bestehen, etwa zur Auftragsverarbeitung.
Ob diese Verträge ausreichen, klären Sie mit Ihrer Rechtsberatung, ebenso andere Rechtsfragen zum Datenschutz. Wir stellen die technischen Angaben dazu bereit.
Leitfäden aus der Baubranche
- Bundesinnung Bau: „Know-how am Bau 9: Künstliche Intelligenz im Bauunternehmen“ (PDF)
- ZAB Zukunftsagentur Bau und Universität für Weiterbildung Krems: Leitfaden zur Anwendung von künstlicher Intelligenz im Baugewerbe (PDF)
- ZAB und Kompetenzzentrum Future Digital: BAU.KI.PILOT, ein Projekt mit ausgewählten Pilotbetrieben
Lohnt sich KI auch für kleine Baubetriebe?
Das hängt vom Arbeitsschritt ab, weniger von der Größe des Betriebs. Ob KI bei Ihnen hilft, sehen wir uns gemeinsam an einem konkreten Beispiel an.
Kann KI ein Leistungsverzeichnis prüfen?
KI kann ein Leistungsverzeichnis Abschnitt für Abschnitt durchgehen und Auffälligkeiten markieren, etwa Leitprodukte, Widersprüche zu den Vertragsbestimmungen oder fehlende Angaben. Die fachliche Prüfung bleibt bei Ihrer Kalkulation, mehr unter Ausschreibungen.
Wie entsteht ein Bautagesbericht mit KI?
Aus Fotos und kurzen Sprachnotizen von der Baustelle entsteht ein Entwurf in Ihrer Vorlage, den die Bauleitung freigibt. Mehr dazu unter Bautagesberichte.
Ersetzt KI die Bauleitung?
Nein, KI kann der Bauleitung Schreibarbeit abnehmen und Unterlagen vorbereiten. Entscheidungen auf der Baustelle, die Prüfung und die Unterschrift bleiben bei der Bauleitung.
Brauchen wir dafür neue Software?
Nicht unbedingt. Wir schauen zuerst, womit Ihr Betrieb schon arbeitet, und bauen darauf auf.
Was passiert mit unseren Daten?
Wir klären vor dem Start, welche Unterlagen verwendet werden dürfen, wo sie verarbeitet und gespeichert werden und wer Zugriff hat. Mehr dazu unter Ihre Daten.
Wie sieht der erste Schritt aus?
Ein kostenloses, 30‑minütiges Erstgespräch online über Google Meet, in dem wir uns Ihren Anwendungsfall und mögliche nächste Schritte ansehen. Ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich, etwa in Linz oder Wels.
Kostenloses Erstgespräch
Was würde Ihren
Alltag leichter machen?
Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir 30 Minuten über einen Arbeitsschritt aus Ihrem Alltag. Online über Google Meet; ein Termin vor Ort in Wels oder Linz ist nach Absprache möglich.
„Erzählen Sie uns ruhig, welcher Arbeitsschritt Sie im Alltag immer wieder aufhält.“
MarcKI-Anwendungen & Automatisierung